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Von Porto bis Ericeira

Nach dem Dourutal sollte es für uns nun wieder in eine Stadt gehen – Porto stand auf dem Programm. Für Samstag war zwar ziemlich schlechtes Wetter angesagt, aber das würden wir schon überbrücken und es uns notfalls einen Tag im Bus gemütlich machen. Am Morgen, als wir vom Weingut aus aufbrechen wollten, bedauerte ich mal wieder, dass Pilates auf der Matte einfach nicht das gleiche ist, wie im Tuch. Christian meinte, schau doch mal, ob es Flying Pilates in Porto gibt. Gab es natürlich nicht – aber fly Yoga! Kurzerhand schrieb ich Lucie, der Besitzerin des Yoga Studios eine Nachricht und siehe da, im Abendkurs war noch ein Tuch frei. In Porto gibt es keine vernünftigen Stellplätze für Wohnmobile und so fuhren wir einen Campingplatz südlich des Flusses in Canidelo/Gaia ca. 8km von Porto entfernt an. Mit Hilfe der Rezeptionistin des Campingplatzes fand ich dann auch nach einigem Hin und Her heraus, wie ich zum Yogastudio komme. Lucie hatte mich extra daraufhin gewiesen, dass der öffentliche Nahverkehr in Portugal nicht gerade der schnellste ist und ich sicher gehen sollte, rechtzeitig los zu fahren. 30 – 40 Minuten sollte die Busfahrt dauern, also beschloss ich, den Bus eine Stunde vor Kursbeginn zu nehmen. Etwas nervös wurde ich dann doch, als der Bus erst mit über 10 Minuten Verspätung überhaupt los fuhr. Er kurvte eine gefühlte Ewigkeit durch winzige Gassen und hielt an jeder Ecke, auch ohne Bushaltestelle. Irgendwie schaffte ich es aber doch noch rechtzeitig zur Yogastunde, die dann extra für mich auf Englisch abgehalten wurde. Natürlich war es kein Vergleich zum Flying Pilates bei Sonja in Hamburg, aber es war trotzdem toll mal wieder in einem Tuch zu hängen :).


Für Freitag (20.09.19) hatten wir eine Touri-Tour über Airbnb gebucht: „Porto Bites and Sights Walk“. Eine tolle Kombination, so dachten wir. Wie sich herausstellte war es nicht ganz das, was wir uns vorgestellt hatten. Die Sehenswürdigkeiten spielten eine ziemlich untergeordnete Rolle und wurden eher am Rande erwähnt. Die meiste Zeit verbrachten wir in einem Restaurant, in dem portugiesische „Leckerbissen“ serviert wurden. Natürlich durfte da Bacalau – Stockfisch nicht fehlen. Das war zu erwarten und wir hatten vorher extra angefragt, ob es auch etwas ohne Fisch zu essen geben würde. Christian fand die beiden Bacalau-Gerichte auch ganz lecker. Die anderen Spezialitäten waren Eintopf mit Kutteln und gekochte Hähnchenmägen – ähmm das war mir dann doch etwas zu gewagt.

Ich bekam als Ersatz Kartoffelsuppe mit rohem Grünkohl. Zum versöhnliche Abschluss der Führung gab es einen Portwein-Tonic-Cocktail auf einer Dachterrasse mit herrlichem Blick über den Fluss.


Anschließend machten wir einen Streifzug durch die Stadt, aßen Pizza und tranken ein Gläschen Wein in den Gassen der Altstadt, bevor uns der Bus zurück zum Campingplatz brachte.
Wie bereits erwähnt war für Samstag Regen angekündigt. Christian überredete mich, trotzdem den Tag in Porto zu verbringen. Wir packten also unsere Regenwetterrüstung (Regenjacke + Regenhose) ein und nahmen den Bus in Richtung Stadt. Dieses mal stiegen wir bereits auf der südlichen Flussseite aus und gingen (schon bei Nieselregen) über die Ponte Luis I. zu Fuß nach Porto. Mit der Idee, den alten Azuleos geschmückten Bahnhof zu besichtigen, waren wir bei dem Wetter nicht alleine. Wir trotzten dem stärker werdenden Regen und schlenderten fröhlich durch die Stadt.

Zwischendurch kehrten wir in einem netten Café ein. Irgendwann waren wir so nass, dass es überall an uns herunterlief und an der ein oder anderen Stelle die Regenkleidung nicht mehr dicht war. Die Stimmung drohte zu kippen… eigentlich war für den Abend noch ein Portweintasting geplant und es gestaltete sich schwieriger als gedacht, einen freien Tisch dafür zu finden. Am Ende klappte aber auch das und wir schlemmten uns durch einen Teller Käse und Schinken und diverse Portweine.

Am Dienstag hielten wir in Nazaré. Auch wenn wir leider keine der hier berühmt berüchtigten Big Waves sehen konnten – ein toller Ort, um dem Meerestreiben zu folgen – seht selbst!

Nach zwei Nächten im nicht ganz so schönen Peniche, sind wir nun seit fast einer Woche in Ericeira. Hier haben wir ein lauschiges Plätzchen auf dem Campingplatz gefunden und genießen das Flair in diesem Mix aus altem Fischerort und Surfmekka. Schmale Gassen, eine gemütliche, schicke Altstadt. Abends jede Menge Bars, Musik und Menschen und als Sahnehäubchen ein Surfweltcup, bei dem wir den Profis beim Wellenreiten zuschauen konnten.

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