Unsere Fahrt nach Portugal führte uns zunächst in den einzigen Nationalparks Portugals, den Parque Nacional da Peneda-Gerês. In Castro Laboreiro machten wir einen ersten Halt um die Überreste der gleichnamigen Burg zu besichtigen. Unter sengender Hitze genossen wir den Blick über die Berge.

Da die Sonne mit der Zeit ziemlich auf unsere Schädel brannte, entschieden wir uns, eine Badestelle anzufahren, um uns ein wenig abzukühlen. Wir fanden den poco negro in der Nähe von Soajo und genossen das Bad und freuten uns, diese Perle gefunden zu haben.

Abends ging es dann auf den örtlichen Parkplatz in Soajo, den wir uns mit allerlei niedlichen Streunern teilten. Ein kleiner Spaziergang trennte uns von den auch schon in Galicien allgegenwärtigen espigueiros, den traditionellen Maisspeichern. Morgens wurden wir vom Wiehern dieses Gauls geweckt.

Über Covas, wo mal wieder Wäsche waschen angesagt war, fuhren wir dann wieder an die Küste nach Viana do Castelo, wo ganz viel Entspannung auf dem Programm stand. Man merkt, die Hauptsaison ist vorbei, so herrscht eine entschleunigte Stimmung in der Linda joggen gehen, Pilates machen und die Seele baumeln lassen und ich eine nervige Erkältung mit Hilfe von Galao und Natas auskurieren kann.














