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Vom Cabo da Roca zum Cabo de Saõ Vicente

Mal wieder ist seit unserer Abfahrt von Ericeira gar nicht so viel Zeit vergangen und dennoch haben wir so viel gesehen und erlebt. Man glaubt es kaum, aber die Zeit rast und die Tage fliegen nur so dahin.

Der westlichste Punkt auf dem eurpäischen Festland, der Cabo da Roca, lockte uns mit einer verheißungsvollen Aussicht und mehr noch mit der Vorstellung an dem Ort zu sein, „Wo die Erde endet und das Meer beginnt“.

Wie wir uns eigentlich hätten denken können, waren wir nicht die einzigen vor Ort, so dass es doch recht trubelig war. Wirklich ärgerlich fanden wir aber den Müll, den die Menschen hier hinterlassen – unfassbar! Das fällt uns in ganz Portugal immer wieder auf: Auch wenn die allermeisten Touris (in der Regel mit Campern oder Womos unterwegs) sehr umweltbewusst sind, ihren Müll mitnehmen und die Natur respektieren, gibt es nicht wenige schwarze Schafe, die die schönsten Plätze vermüllen, die Dünen vollsch***** und ihr Klopapier als Fahne in die Büsche hängen – da scheint es nur eine Fage der Zeit, bis das ohnehin nicht ganz legale aber häufig tolerierte Nächtigen in der Natur komplett verboten und sanktioniert wird.

Naja, so viel dazu.

Unsere Route führte uns in den nächsten Tagen weiter die Küste runter. Nach einer Nacht am Praia do Guincho mit einer langen Wanderung, bei der wir immer wieder Zeichen vergangener Brände entdeckten, ging es in Lissabon über die Ponte 25 de Abril über den Tejo. Da wir vor zwei Jahren bereits in Lissabon waren, entschieden wir uns dazu, dieses Mal nur vom südlichen Tejoufer einen herrlichen Blick auf die Stadt zu werfen.

Noch ein Stück weiter südlich auf der Halbinsel von Setubal trafen wir uns mit Gunnel, Henning und Karl aus Hildesheim, die ihren Herbsturlaub auch mit (Miet)Camper in Portugal verbringen. Abends gab es gegrillte Dorade, die sogar Linda probierte – und: MOCHTE!!! Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, aber mittlerweile waren wir erneut Fisch essen (wieder fangfrische, gegrillte Dorade) und es schmeckte uns BEIDEN vorzüglich.

Es folgte ein kurzen Abstecher in das schöne Städchen Evora im Alentejo. Hier streiften wir durch die Altstadt, wandelten über das Dach der Kathedrale, bewunderten deren Kreuzgang, besuchten die gruselig-skurrile Knochenkapelle der Igreja de Sao Francisco und die Cromeleque dos Almendres (einer der bedeutendsten jungsteinzeitlichen Steinkreise in Portugal).

Schließlich führte uns unser Weg wieder an die Küste. Praia da Arrifana, Praia do Amado, Praia da Murracao hießen hier unsere Stationen bis wir nach einem Abstecher zum Cabo de Sao Vicente in Sagres ganz im Südwesten gelandet sind. Nach über drei Monaten mehr oder weniger konstant an der Westküste gab es einen vorerst letzten Sonnenuntergang im Meer – nun geht es Richtung Osten, die Südalgarve entlang…

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