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Oh Oh O(h)leander

Es ist wunderbar wieder unterwegs zu sein!
Da ich schon immer mal Venedig sehen wollte, mich die Massen an Touristen bisher aber abgeschreckt hatten, entschlossen wir uns, die Gelegenheit zu nutzen und der Lagunenstadt einen Besuch abzustatten. Nach einem kurzen Stopover in Bad Tölz kamen wir am späten Dienstagnachmittag in Venedig an. Wir ließen Moby Dick auf einem nahezu autoleeren Stellplatz (hier parken normlerweise bis zu 500 Womos und Reisebussse) am Stadtrand und schipperten mit einer Fähre einmal um die halbe Stadt herum bis zum Markusplatz. Die Sonne schien herrlich und wir genossen den Spaziergang über den normalerweise proppevollen Platz und durch die Gassen. Außer ein paar wenigen deutschen Touristen waren nur Venezianer auf den Straßen unterwegs. Es war wirklich eine gute Idee die Stadt jetzt zu besuchen. Ich kann mir vorstellen, dass es sonst wenig Spaß macht, sich durch die Menschenmassen zu schieben. So hat mir Venedig auf jeden Fall richtig gut gefallen. Da die Inseln dazu ja noch autofrei sind, konnten wir wunderbar flanieren und die Palazzi, Brücken und Kanäle bewundern. Im Abendsonnenschein genehmigten wir uns einen Spritz, bevor wir zurück zum Stellplatz schlenderten.

Am nächsten Morgen drehten wir eine weitere Runde durch Venedig, aßen im Hof einer niedlichen kleinen Osteria lecker zu Mittag und fuhren anschließend weiter gen Süden, genauer nach Apulien.

Die Autobahnen und Straßen nach Süden waren von Oleandersträuchern gesäumt, die in den schönsten Rosa-rot-Tönen leuchteten. Wenn ich Oleander sehe, kommt bei mir immer sofort Urlaubsstimmung auf. Ich genoss es, neben Christian zu sitzen und die Blüten draußen vorüber ziehen zu sehen. (Das Bild oben wird dem nicht ansatzweise gerecht.)

Unser nächstes Ziel war die Halbinsel Gargano, quasi der Sporn des Italienstiefels. Eine richtige Vorstellung, was uns dort erwarten würde, hatten wir nicht, aber es sollte sich lohnen. Die Halbinsel hat so einiges zu bieten und wir hätten hier wirklich noch länger bleiben können: lange Sandstrände im Norden, niedliche kleine Küstenstädtchen, viel Wald und Olivenbäume, eine atemberaubende Steilküste mit Traumpanoramen im Süden und auch den ein oder anderen (am Wochenende gut besuchten – hallo? Corona? war da was?) Kiesstrand. Ich kann mir gut vorstellen, hierher nochmal zurück zu kommen.

Wie uneinheitlich die Umsetzung der Coronaschutzmaßnahmen gehandhabt wird, fällt uns immer wieder auf. Der erste Stellplatz in Apulien wollte nicht einmal unsere Ausweise sehen, beim zweiten mussten wir ein Formular ausfüllen und die Besitzerin teilte uns mit, sie müsse unsere Daten weiterleiten. Da wir aber auf den Stellplätzen gut Abstand halten konnten, macht uns das insgesamt wenig Sorgen. Zudem ist das Virus mittlerweile wieder stark auf die Lombardei beschränkt. Von den etwas über 300 Neuinfektionen des letzten Tages, verteilen sich nur ca 50 auf den Rest Italiens.

Am Sonntag fuhren wir weiter die Küste runter bis nach Trani. Trani ist eine sehr schöne Stadt direkt am Meer. Die lange Hafenmole wird überstrahlt von der schönen Basilika und in den Gassen reiht sich ein Fotomotiv an das nächste. Am Sonntag Abend drängten sich aber vor allem rund um den Hafen Menschenmassen durch die Gassen.

So schön es war, zu sehen, dass es irgendwie so etwas wie Normalität nach/mit Corona gibt, so sehr beunruhigte uns das Gedränge auch. Überall standen und gingen die Menschen dicht gedrängt und es wurde sich geherzt und geküsst. Nur der ein oder andere Mund- Naseschutz (gerne auch unter dem Kinn oder am Ellenbogen getragen) erinnerte daran, dass das Virus noch immer sein Unwesen treibt. Wir versuchten also irgendwie die Stimmung zu genießen (ziemlich erfolgreich) und gleichzeitig Abstand zu den Menschen zu halten (mehr oder weniger erfolgreich).

Montag ging es weiter ins Itria-Tal. Zwischen tausenden von uralten Olivenbäumen stehen die “Trulli”-Häuser – aus steuerrechtlichen Gründen (in dieser Hinsicht scheinen die Italiener schon immer findig gewesen zu sein) ohne Mörtel gebaute Rundhäuser mit lustigen Spitzdächern. Irgendwie ein bisschen wie in Schlumpfhausen.

Am nächsten Tag badeten wir in der wunderschönen “Grotta della Poesia”. Wow, das Wasser hier ist so wunderschön klar und glitzert türkis in der Sonne. Den Schlechtwetternachmittag nutzten wir zum Waschen und steuerten dann einen Campingplatz am Strand an. Zwei Tage Pause vom Reisen und Bäuche in die Sonne halten am südlichsten Zipfel von Apulien standen auf dem Programm. Sonne – Meer und Moby Dick, mehr brauchen wir nicht!

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